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Die beste Stadt ist keine Stadt (2019, 15min)

Multiple Perspektiven auf das größte Stadterweiterungsgebiet Wiens. Gemein ist ihnen sentimentale Wachstumskritik und romantische Fortschritts-verweigerung im Angesicht des drohenden ökologischen Kollaps, der uns glaubwürdiger erscheint als jedes Happy End.

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CSL (2018, 35min)

Sechs Männer um die Dreißig tragen denselben Namen – kann alleine daraus eine Freundschaft entstehen? CSL zeichnet die Gründungsgeschichte der „Christoph-Schwarz-Loge“ über ein Jahr aus Sicht des Wiener Filmemachers Christoph Schwarz nach.

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LDAE (2017, 30min)

Der Wiener Filmemacher Christoph Schwarz entwickelt für den Kultursender ORFIII ein partizipatives Fernsehformat: Die Dreharbeiten zu seinem neuen Film werden zur Gänze ins Netz übertragen, eine Webcommunity führt Regie und darf über Handlung, Besetzung und finale Schnittfassung online abstimmen.

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Ibiza (2016, 22min)
gemeinsam mit Matthias Peyker

Nach einem verunglückten Familienurlaub in Istrien landet Filmemacher Christoph Schwarz unverhofft bei seinem Cousin Matthias Peyker im ehemaligen Großelternhaus in Kärnten. Bald erweisen sich die künstlerischen Probleme des jeweils anderen als äußerst fruchtbar für die eigene Arbeit.

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Supercargo (2015, 24min)
gemeinsam mit Peter Moosgaard

Der Medienkünstler und Ich-Erzähler Peter Moosgaard gilt mit seinen humorvollen
Cargoskulpturen als Geheimtipp der Wiener Offszene. Zur ersten größeren Ausstellung sollen Cargokulte
der österreichischen Provinz präsentiert werden, die Moosgaard nach erfolgloser Feldforschung
kurzerhand erfindet.

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Beingwhale (2014, 17min)
gemeinsam mit Marcus Hafner

Kunst muß Schock! Aktionskünstler Renfah will Venedig einen Wal aufbinden: zur Eröffnung der Biennale soll ein toter Wal am Markusplatz aufgebahrt werden, der sich bald in der Sonne aufbläht und Venedig mit Blubber und Gedärm überzieht – die Proteste aufgebrachter Tierschützer werden von Renfah dabei gleich mitinszeniert!

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Krochacarraldo (2013, 18min)

Zum dreißigjährigen Jubiläum von Fitzcarraldo schreibt das Goethe-Institut einen Vorfilmwettbewerb aus. Das will sich Fan und Filmemacher Christoph Schwarz nicht entgehen lassen und ersinnt eine groteske White-Trash-Adaption des Werner Herzog-Klassikers: Flugs wird aus dem Fitzgerald des Originals Gerald – ein mittelloser Prolet mit Neon Cap –, der Dampfer verkommt zum Floß aus Plastikmüll

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Der Sender schläft (2013, 25min)

Schwarz entwickelt für ORF III ein „Fernsehkunstwerk“ – und verlegt dazu seinen Lebensmittelpunkt in eine Atelierwohnung im ORF Zentrum auf den Küniglberg, in der er sechs Wochen lang lebt und arbeitet. Schwarz deutet dabei ein real existierendes Programm von ORF III („Artist-in-Residence“) als Aufforderung, vor Ort zu leben und zu arbeiten.

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Rhodopia (2012, 11min)

Mit seinem dreißigsten Geburtstag muss sich der Medienkünstler Christoph Schwarz ein fatal falsch gelaufenes Leben eingestehen, in dem noch nie etwas „authentisch ehrlich“ gemeint war. Eine Einladung auf ein Künstlerstipendium nach Bulgarien verwendet er als Vorwand, um noch einmal komplett neu anzufangen.

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Gift Economy Worker Kyoto (2011, 13min)

Im Oktober 2010 trug Christoph Schwarz die Idee zu einem partizipativen Experiment an „hanare“ – einem Café mit sozial/politischem Anspruch und Kulturprogramm in Kyoto – heran: Er bot sich selbst als kollektives Eigentum dem Verein an, im Zeitraum von 2 Wochen könne „hanare“ mit diesem Besitz wie beliebt verfahren.

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Supercargo (2010, 14min)

Der Seeweg nach China als ästhetisch-existentialistisches Erlebnis und als Einblick in die inneren Prozesse der globalen Ökonomie: Christoph Schwarz beschreibt seine eigene Künstlerreise nach Shanghai an Bord eines semi-automatischen Containerfrachtschiffs als essayistischen Selbstwahrnehmungstrip, der sich schließlich um einiges schwieriger gestaltet als ursprünglich gedacht.

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